Mehr Berührung in sozialen Einrichtungen
GEMEINNÜTZIGE BERÜHRUNGSPROJEKTE FÜR EIN MENSCHLICHES MITEINANDER – VON DER GEBURT BIS ZUM TOD
Berührung berührt. Für ein Baby ist Körperkontakt die erste Form der Kommunikation und ein Kind braucht Berührungen, um gesund zu wachsen. Am Ende des Lebens werden Menschen oft einsam, sodass liebevolle Berührungen Momente der Verbindung schaffen.
Doch auch in all den Jahren dazwischen ist Berührung wichtig: Wenn sich Menschen in Begegnungszentren treffen, so gehört eine Umarmung dazu, um die Freude über das Wiedersehen auszudrücken. Das Halten der Hand am Krankenhausbett spendet Trost und unterstützt den Genesungsprozess. Und wenn eine Begleiterin einem Menschen, der sich in einer schweren Lebensphase befindet, aufmunternd auf die Schultern klopft, wirkt das sehr aufbauend.
So klein diese Gesten sein mögen, so groß ist ihre Wirkung. Denn Berührungen schaffen Verbindung, stärken das Selbstbewusstsein, lassen Vertrauen wachsen, wirken entspannend und stärken das Immunsystem.
Leider wissen und erfahren nur sehr wenige Menschen, wie wohltuend Berührungen sind – zum einen, weil das Wissen um Berührungen noch nicht allzu weit verbreitet ist und zum anderen, weil die Kosten für Berührungsangebote oftmals selbst übernommen werden müssen. Mit unserem Projekt „Mehr Berührung in sozialen Einrichtungen“ wollen wir dies ändern. Dabei möchten wir zum einen Menschen in helfenden Positionen (z.B. Eltern, Pädagogen, Sozialarbeiter, Therapeuten, Ärzte, Pfleger) für die Bedeutsamkeit von Berührungen sensibilisieren. Zum anderen wollen wir Berührungen für Menschen in Kindergärten, Schulen, Begegnungsstätten, Krankenhäusern, Pflegeheimen und im Hospiz erfahrbar machen.
Unsere zum Projekt dazugehörige Videoreihe zeigt, wie Berührung Menschen von der Geburt bis zum Tod unterstützen kann.
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Wie es genau funktioniert, kannst Du Dir in 210 Sekunden HIER anschauen.
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