Wer bin ich
Ich bin ein Berührungsmensch, bin eine, die gerne berührt und selber gerne berührt wird. Ich berühre mit Worten, mit meiner Stimme, mit meinem Gesang und öffne entsprechende Kreise, die ich „So viel mehr als Singen…“ nenne.
Ich leite Frauentempelgruppen nach Chameli Ardagh, in denen achtsame Berührung eine wesentliche Rolle spielt und habe überdies ein neues Format entwickelt, den sogenannten „Tempel for One“, in dem ich einzelne Frauen berührend begleite.
Ich bin ausgebildete Atemtherapeutin und Sozialpädagogin und Berührung auf allen Ebenen war schon immer mein Markenzeichen. So stellte ich mich auch jüngst noch einem Träger mit den Worten vor: „Ich bin eine, die berührt“. Seither begleite ich Mütter mit ihren Neugeborenen durch die Nacht ~ mehr Berühren und Berührtsein kann ich mir kaum vorstellen…
Warum ich das Netzwerk unterstütze
Für mich steht es außer Frage, dass Berührung zum Leben dazu gehört wie Atmen, Trinken, Essen… ja und auch wie Singen und Gemeinschaft. Für letzteres engagiere ich mich seit mehr als 25 Jahren, indem ich eigene Kreise öffne und monatliche Übersichten „Singen in der Region“ herausgebe. Auf diese Weise vernetze ich Menschen, die sich gerne durch das gemeinsame Singen von Herzensliedern & Mantren berühren lassen mit entsprechenden Angeboten in ihrer Region.
Als ich das „Netzwerk Berührung“ entdeckte, klopfte mein Herz vor Freude… ein Netzwerk, das Menschen, die sich nach achtsamer Berührung sehnen, mit solchen vernetzt, die entsprechende Räume öffnen oder eigene Berührungsangebote machen? Wie wunderbar! Sofort war mir klar, dass ich meinen Platz hier einnehmen werde. So ist es für mich ein konsequenter Schritt, gemeinsam mit Maria Grote (aus Schwerte) und Eva Michalak (aus Dortmund) zu einem regionalen Netzwerktreffen einzuladen. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja eines schönen Tages auch eine Übersicht „Berührung in der Region“.

